Mit den eigenen Prozessen beginnen
Vor der Auswahl lohnt sich eine kurze Bestandsaufnahme: Wie kommen Buchungen herein? Welche Informationen fehlen häufig? Wo entstehen doppelte Eingaben? Welche Aufgaben gehen bei Übergaben verloren?
Eine gute Demo sollte genau diese Fragen aufnehmen und zeigen, wie die Software im konkreten Hotelalltag hilft.
Pflichtfunktionen sauber prüfen
Zu den Pflichtfunktionen zählen Reservierungen, Belegungsplan, Gästeverwaltung, Zimmerstatus, Frontdesk, Housekeeping, Rechnungen, Dokumente und grundlegende Auswertungen.
Je nach Betrieb sind zusätzlich Booking Engine, Channel-Manager-Prozesse, Zahlungsanbieter, Buchhaltung, Smart Locks, API oder Multi-Property-Funktionen wichtig.
Einführung und Support ernst nehmen
Selbst gute Hotelsoftware kann scheitern, wenn Einführung und Teamtraining fehlen. Fragen Sie nach persönlicher Begleitung, Migrationsmöglichkeiten, Rollen im Team und Supportwegen.
Der beste Test ist eine Demo, in der reale Situationen durchgespielt werden: Anreise, Zimmerwechsel, offene Zahlung, Housekeeping-Priorität, Gastnachricht und Rechnungsabschluss.
Häufige Fragen
Sollte man Hotelsoftware kostenlos testen?
Eine kostenlose Demo ist sehr sinnvoll. Wichtig ist, dass sie den eigenen Betrieb berücksichtigt und nicht nur Standardfunktionen zeigt.
Welche Rolle spielen Integrationen?
Integrationen sind wichtig, sollten aber konkret geprüft werden. Entscheidend ist, welche Systeme tatsächlich genutzt werden und welche Datenflüsse gebraucht werden.





